ARQIS kompensiert CO2-Fußabdruck

Wir haben unseren CO2-Fußabdruck für die Jahre 2020 bis 2022 sehr detailliert ermittelt.

In diesem monatelangen Prozess haben wir viel über unsere CO2-Emissionen, vor allem auch die indirekten Emissionen und die Emissionen in den Dienstleistungen und der Lieferkette (sog. Scope 3 Emissionen) gelernt.

2020 und 2021

Der Fußabdruck der Sozietät für die Jahre 2020 und 2021 betrug genau 2.649 Tonnen CO2. Um dies zu reduzieren, hat ARQIS in handverlesene Projekte, bei denen CO2 eingespart wird, investiert. Neben dem Erreichen von reduzierten oder beseitigten Emissionen tragen Kompensationsprojekte zu einer Reihe von nachhaltigen Entwicklungszielen bei, die ökologischer, ökonomischer oder sozialer Natur sein können.

Uns war bewusst, dass der Fokus von diesem Zeitpunkt an auf der stetigen Reduktion unseres CO2-Fußabdrucks liegen soll. Wir haben dafür das ARQIS GreenTeam gegründet, in dem viele Mitarbeitende unserer Kanzlei zusammenkommen und kleine wie große Verbesserungen entwerfen und ausarbeiten, die unseren Fußabdruck stetig weiter verringern sollen.

2022

Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir unseren CO₂-Fußabdruck auch für das Jahr 2022 analysiert. Unser Fußabdruck ist geringer als im Vorjahr, unsere Reduktionsmaßnahmen entfalten also eine Wirkung.
Den verbleibenden Fußabdruck haben wir durch die Unterstützung von zertifizierten Klimaschutzprojekten vollständig kompensiert.

Ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.

Klimaschutzprojekt + Baumpflanzung

1 t CO₂ + 1 Baum,
International + Deutschland

Pro Tonne CO2, die durch den Beitrag über das zertifizierte Klimaschutzprojekt eingespart wird, pflanzt ClimatePartner einen Baum in Deutschland. Auf diese Weise wird der Umbau von strukturarmen Waldbeständen und Monokulturen in widerstandsfähigere Mischwälder gefördert.

Hier finden Sie mehr Informationen zu den Klimaschutzprojekten, die wir unterstützen.

In Zukunft

Im Laufe des nächsten Jahrhunderts wird sich die Weltwirtschaft in einem immensen Ausmaß auf die CO2-Entnahme stützen. Daher müssen die Unternehmen den Anteil ihrer Kompensationen erhöhen, der aus der Beseitigung von CO2 stammt, um schließlich bis 2050 eine 100%ige Kohlenstoffbeseitigung zu erreichen. Nur so kann die Vereinbarkeit mit den Zielen des Pariser Abkommens sichergestellt werden.

Neuartige CO2-Entnahme-Technologien befinden sich in einem frühen Stadium und sind noch nicht skalierbar, was zu einem hohen Preis pro Tonne CO2 führt. Um die Kostenkurve so schnell wie möglich zu senken, ist es wichtig, die Investitionen in diese Projekte zu erhöhen.

Mithilfe des GreenTeams wird ARQIS weiterhin Klimaprojekte unterstützen, um Emissionen zu reduzieren und langfristig zu kompensieren.
Dies ist erst der Anfang zu einem langfristig CO2-neutralen Fußabdruck.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie uns kurz. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.