Johannes
Landry

Rechtsanwalt

Vita

  • Studium an der Philipps-Universität Marburg und der Universität zu Köln
  • 2004 – 2008 White & Case Insolvenz GbR, Düsseldorf
  • 2008 – 2013 Raupach & Wollert-Elmendorff Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf
  • Seit 2013 Partner bei ARQIS

Empfehlungen und Auszeichnungen

  • Häufig empfohlener Anwalt für M&A und Gesellschaftsrecht laut JUVE Handbuch.

  • Zitate der Redaktion, Mandanten und Wettbewerber aus diesen Publikationen:

    • „praxisnah und lösungsorientiert“
    • „sehr konstruktive Zusammenarbeit, schnelle Reaktion“
    • „sehr gutes Know-how im Insolvenzrecht“

Publikationen

  • „Sanierungs- und Insolvenzrecht: Große Reform statt kleiner Lösung“, Legal Tribune Online, 29. September 2020  Mehr erfahren
  • Johannes Landry in: Der Betrieb, Nr. 02, 15.01.2016, S. 100 f.; „Zur Anerkennung der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in einem EU-Mitgliedstaat“
  • Johannes Landry in: Mohrbutter/Ringstmeier, Handbuch Insolvenzverwaltung, 9. Auflage 2015 (Mitautor), Kapitel „Eigenverwaltung“
  • Johannes Landry in: juris PraxisReport Handels- und Gesellschaftsrecht, Oktober 2014, Anmerkung 6: Insolvenzanfechtung von im vorläufigen Eigenverwaltungsverfahren und im Schutzschirmverfahren vorgenommenen Rechtshandlungen, Anmerkung zu OLG Dresden, Urteil vom 18.06.2014, 13 U 0106/14
  • Johannes Landry in: juris PraxisReport Handels- und Gesellschaftsrecht, Juli 2013, Anmerkung 1: Das „Gesetz über die vorübergehende Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bei hochwasserbedingter Insolvenz“
  • Johannes Landry in: EWiR 2009, 251, Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 5. Februar 2009 – IX ZB 230/07, „Kein Beschwerderecht des Insolvenzverwalters gegen die Versagung der Bestätigung des Insolvenzplans (Phoenix)“
  • Johannes Landry u.a. in Thomas Reifert (Hrsg.), Finanzielle Restrukturierung: Sanierung von Unternehmenskrediten durch Debt Equity Swaps und Treuhandlösungen, „Rechtliche Gestaltung von Debt Equity Swaps: Vereinfachung durch das MoMiG?“
  • Biner Bähr/Johannes Landry in EWiR 2007, 249, Verfahrensunterbrechung nach § 240 ZPO auch bei Insolvenzeröffnung mit Eigenverwaltung, Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 7. Dezember 2006 – V ZB 93/06
  • Biner Bähr/Johannes Landry in: EWiR 2007, 87 „Keine Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis des Insolvenzverwalters nach Bestätigung eines Insolvenzplans und Verfahrensaufhebung“, Anmerkung zu OLG Celle, Beschluss v. 20. November 2006 – 4 U 166/06
  • Biner Bähr/Johannes Landry in EWiR 2006, 153; „Unanfechtbarkeit der Anordnung einer Eigenverwaltung im Insolvenzverfahren“, Anmerkung zu AG Köln, Beschluss v. 22. August 2005 – 71 IN 426/05
  • Biner Bähr/Johannes Landry in EWiR 2006, 87: „Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Fortführung von Anfechtungsprozessen auch nach Insolvenzplan bei Verweis auf InsO-Vorschrift zu anhängigen Rechtsstreiten“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 6. Oktober 2005 – IX ZR 36/02
  • Biner Bähr/Johannes Landry in EWiR 2005, 831: „Kein Insolvenzplan bei Masseunzulänglichkeit“, Anmerkung zu LG Dresden, Beschluss v. 15. Juli 2005 – 5 T 830/02
  • Biner Bähr/Johannes Landry in: EWiR 2005, 575; „Überprüfung eines Insolvenzplans bei sofortiger Beschwerde nach § 253 InsO auch anhand der Vorschriften über seinen Inhalt, verfahrensmäßige Behandlung, Annahme durch die Gläubiger und Zustimmung des Schuldners“, Anmerkung zu LG Berlin, Beschluss v. 8. Februar 2005 – 86 T 5/05
  • Biner Bähr/Johannes Landry in: EWiR 2005, 547; „Unlautere Herbeiführung der Annahme eines Insolvenzplans bei Kauf von Forderungen anderer Insolvenzgläubiger zu einem die vorgesehene Quote übersteigenden Preis“, Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 3. März 2005 – IX ZB 153/04

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johannes.landry@arqis.comE-Mail schreiben