ARQIS berät Minebea und Development Bank of Japan beim Erwerb der Industrial Technologies-Sparte von Sartorius AG

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ARQIS hat das japanische Unternehmen Minebea und den Co-Investor Development Bank of Japan beim Erwerb der Industrial Technologies-Sparte von der Sartorius AG beraten. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden.

Nach dem am 19. Dezember 2014 unterzeichneten Vertrag erwirbt Minebea 51 Prozent und die DBJ 49 Prozent der Anteile an der Sartorius Mechatronics T&H GmbH von Sartorius, einem führenden Anbieter von Labor- und Prozesstechnologie.

Die Industrial Technologies-Sparte von Sartorius ist auf industrielle Wäge- und Kontrolltechnologie spezialisiert. Sie besteht aus Sartorius MTH und ihren Tochtergesellschaften und generierte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 102 Millionen Euro. Die Sparte beschäftigt weltweit rund 700 Mitarbeiter, davon cirka 350 an den deutschen Standorten Hamburg, Aachen und Bovenden. Sie hat Produktionsstätten in Deutschland, Indien und China sowie Vertriebsgesellschaften in mehreren europäischen Ländern, USA und Japan.

Die Beratung durch ARQIS umfasste die Legal Due Diligence, die Strukturierung der Transaktion, die Vertragsgestaltung sowie die Verhandlungen. ARQIS leitete ein internationales Legal-Team bestehend aus Baker Hostetler (USA), Chiomenti (Italien), CHSH (Österreich), CMS (Polen), Cuatrecasas (Spanien), Fox Williams (UK), Gide (Frankreich), Khaitan & Co (Indien), Meyerlustenberger (Schweiz), Nauta Dutilh (Belgien, Niederlande), SyCip (Philippines) und TMI Associates (Japan, China).

Berater Minebea / DBJ

ARQIS Rechtsanwälte (Düsseldorf/München): Dr. Shigeo Yamaguchi, Eberhard Hafermalz (beide Federführung, beide Corporate/M&A), Dr. Andrea Panzer-Heemeier (Arbeitsrecht), Dimitrios Christopoulos (Handelsrecht), Dr. Ulrich Lienhard (Immobilienrecht), Johannes Landry (Restrukturierung); Associates: Patrick Schöldgen, Laura Brauers, Andrea Schlote (alle Corporate/M&A), Dr. Sebastian Schröder, Dr. Markus Schwipper (beide Arbeitsrecht), Beata Drenker und Marco Wagner (beide Handelsrecht)

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