ARQIS berät CRH beim Erwerb der deutschen Assets von Holcim/Lafarge

()

CRH plc. („CRH“) hat gestern bekannt gegeben, dass CRH sich verbindlich verpflichtet hat, bestimmte Assets von Lafarge S.A. („Lafarge“) und Holcim Ltd („Holcim“) mit einem Enterprise Value von EUR 6,5 Mrd. Euro zu erwerben.

Der Erwerb steht im Kontext der geplanten Fusion von Holcim und Lafarge. Die Federführung für die rechtliche Beratung von CRH weltweit hatte Arthur Cox, Irland. ARQIS hat den deutschen Teil des Erwerbs beraten. Der Vollzug wird für Mitte 2015 erwartet.

In Europa veräußern Holcim und Lafarge Gesellschaften in Frankreich, Deutschland, Ungarn, Rumänien, Serbien, der Slowakei und Großbritannien. Darüber hinaus trennen sich die Unternehmen von Assets in Kanada, den Vereinigten Staaten, den Philippinen und Brasilien. Der deutsche Teil der Transaktion beinhaltete die gesamte bisherige Lafarge Unternehmung in Deutschland. Zusammengenommen erzielte das veräußerte Geschäft einen erwarteten Umsatz von EUR 5 Mrd.

CRH ist Hersteller und Lieferant verschiedener Produkte für die Bauindustrie. Das Unternehmen ist eine internationale Branchengröße mit Standorten in 34 Ländern weltweit. CRH ist das größte Bauzulieferunternehmen in Nordamerika, ein führendes Unternehmen in dieser Branche in Europa und ist auf Wachstumskurs in Asien, insbesondere in Indien und China. In 2013 hat CRH mit rund 76.000 Beschäftigten an über 3.400 Standorten einen Umsatz von rund EUR 18 Mrd. erzielt.

Das ARQIS-Team um Jörn-Christian Schulze berät CRH bereits seit vielen Jahren in diversen Transaktionen in Deutschland.

Berater CRH

ARQIS Rechtsanwälte (Düsseldorf): Dr. Jörn-Christian Schulze (Federführung), Dr. Mirjam Boche (Leitung Due Diligence), Johannes Landry, Dr. Christof Alexander Schneider (alle Private Equity/M&A), Cosima Preiss (Finanzierung), Dr. Ulrich Lienhard (Immobilienrecht); Dr. Andrea Panzer-Heemeier (Arbeitsrecht); Associates: Beata Drenker, Marco Wagner (alle Commercial), Franziska Korn, Svenja Schmitt, (beide Private Equity/M&A), Dr. Sebastian Schröder, Dr. Markus Schwipper (beide Arbeitsrecht)

zurück